Etappe von Pamplona nach Puente la Reina
Ankunft in der Herberge
Es ist 18:21 Uhr.
So, der Tag ist geschafft. Ich bin mit allen anderen Pilgern in der Unterkunft in Puente la Reina angekommen. Ich bin völlig ausgepowert und hundemüde.
Die Unterkunft ist einfach und günstig. Die Nacht kostet schlappe neun Euro. Man kann hier gut duschen und seine Wäsche waschen.
Untergebracht werden wir in einem Mehrbettzimmer für zwölf Personen. Die meisten Pilger, die in diesem Zimmer übernachten, sind mir inzwischen bekannt.
„So, der Tag ist geschafft. Ich bin völlig ausgepowert und hundemüde.“
Gemeinsames Abendessen in Puente la Reina
Zum Abendessen bereitet Giom uns ein schönes und leckeres Nudelgericht zu. Als Beilage gibt es einen guten Wein.
Nach einem langen Tag auf dem Camino genau das Richtige.
Die Landschaft auf der Etappe von Pamplona nach Puente la Reina
Der Tag selbst war richtig schön.😊
Die Landschaft ist überwältigend und völlig faszinierend. Es ist wieder einmal einfach unglaublich, wo wir hier entlanglaufen.
🏃♂️Schritte: 36146
🏡Übernachtung: Albergue Municipal
💶Ausgaben:
9,00 € – Übernachtung
8,70 € – Bäckerei
4,04 € – Supermarkt
5,35 € – Snack Unterwegs
Gesamtbetrag: 27,09 €
👀Distanz bisSantiagoo: 674 km
Bildergalerie – Von Pamplona nach Puente la Reina 📸
Zwischen Pamplona und Puente la Reina erwarten Pilger abwechslungsreiche Landschaften, beeindruckende Ausblicke und geschichtsträchtige Orte. Diese Bilder halten einige besondere Momente dieser Etappe auf dem Jakobsweg fest.












Wissenswertes über Puente la Reina
Puente la Reina bedeutet übersetzt „Brücke der Königin“. Die Stadt ist vor allem für ihre beeindruckende mittelalterliche Steinbrücke bekannt, die im 11. Jahrhundert für Pilger errichtet wurde. Hier vereinen sich die beiden wichtigsten Jakobsweg-Routen aus Frankreich – der Weg über Saint-Jean-Pied-de-Port und der Weg über Somport.
Deshalb gilt Puente la Reina als einer der symbolträchtigsten Orte auf dem Camino Francés. Viele Pilger betrachten die Stadt als den Punkt, an dem der Jakobsweg endgültig zu einem gemeinsamen Weg wird.

Warum ein wenig Spanisch zu sprechen sich immer lohnt 🏆

Wenn dich Spanien begeistert und du die Sprache besser verstehen oder sogar selbst sprechen möchtest, kann es sich lohnen, frühzeitig mit dem Lernen zu beginnen.
Schon grundlegende Spanischkenntnisse können viele Begegnungen auf Reisen bereichern und den Alltag vor Ort deutlich erleichtern.
Gerade außerhalb der großen Städte wird nicht überall Englisch gesprochen. In kleineren Orten und Dörfern freuen sich viele Einheimische, wenn Besucher zumindest einige Worte Spanisch sprechen können. Oft öffnen bereits ein paar einfache Sätze Türen für interessante Gespräche, herzliche Begegnungen und authentische Einblicke in die Kultur.
Man wird häufig anders wahrgenommen als der typische Tourist und erlebt das Land auf eine persönlichere Weise.
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Weitere Etappen meiner Reise 🗺️
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Eine Pilgerreise verändert oft mehr als nur den Blick auf die Landschaft. Wer sich näher mit den Erfahrungen und Erkenntnissen des Jakobswegs beschäftigen möchte, kann von den Geschichten und Erlebnissen anderer Pilger wertvolle Impulse für den eigenen Weg mitnehmen.
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