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Mein Jakobsweg 2023-2024

War das ein Traum? Oder Wirklichkeit?

Was bleibt, wenn der Weg zu Ende ist?

Eine poetische Jakobsweg-Reflexion …

Ich bin weit weg. Verloren in der Ewigkeit. Wohin die Reise geht? Das versuche ich JETZT für mich zu ergründen, ich arbeite, arbeite, ich arbeite hart, um sie zu bestimmen, wohin JETZT wieder gehen soll. In welche Richtung will oder sollte ich meine Segel setzen.

Was ist gut für mich?
Wurde schon lange vor mir etwas bestimmt, wohin es gehen soll?
Gibt es einen Seelenplan, von dem ich nichts weiß?

Ich reflektiere die letzten sechs Monate meiner Reise.

Wunder, wunderschöne Orte, Menschen, Momente und Begegnungen. Es gab vieles, was ich sah und fühlte. Es ist, und wie sollte es auch sein, kaum in Worte zu umschreiben, zu beschreiben. Ich bin dabei. Schreibe. Schreibe alles auf, was ich sah und fühlte. In dieser Zeit. Die sich anfühlte wie eine endlose Ewigkeit. Werde ich ankommen, werde ich nicht.

Was werde ich eigentlich? Ich denke und denke. Oder lasse ich es lieber sein? Ich fliege, durch die Zeit. Durch die Zeit der letzten magischen Momente. Wie im Blindflug ist sie an mir und mit mir vorbeigezogen.

War es alles echt?
Traum oder Realität?
War es Fake?

Was war das eigentlich? Was ist passiert? Oder war das nur ein wunderschöner Traum, den man träumt. Habe ich geträumt? Oder träumte ich von einem Traum, den ich auf meinem Weg entlang entstehen sah?

Fragen über Fragen. Belasten, umkreisen, bohren sich durch meinen Verstand. Bilder der Ewigkeit. Zeiten aus der Vergangenheit. Momente der Besinnung beflügeln mein JETZT.

Ich tauche tief in mich hinein.
Gehe in die Stille.
Ich atme ein, atme aus.

Dann merke ich, ich bin voller Glück. Ich bin gesegnet. Ich bin voller Ehrfurcht. Voller Glauben. Voller Kraft, aus der Liebe, bin ich entstanden. Welch ein Wunder. Blitzt es durch mich hindurch. Ich sage allen Danke, die mich auf der Reise oder im Geiste, auf meinem Weg begleitet haben.

Danke. ♥️ Danke vom Herzen

Es ist eine Art künstlerischer Akt, etwas zu Papier zu bringen, was einen innen bewegt, über etwas schreiben, was man nicht greifen kann …

Dankbarer Pilger genießt einen stillen Moment in der Natur
Wenn Dankbarkeit zum täglichem Begleiter wird 🍀

Weitere Inspiration für bewusstes Gehen und Entschleunigung

Der Jakobsweg hat mir einmal mehr gezeigt, wie wohltuend es sein kann, einfach zu gehen. Schritt für Schritt. Ohne Eile. Ohne ständig auf das nächste Ziel fixiert zu sein. Oft sind es gerade die einfachen Momente unterwegs, die uns wieder mit uns selbst verbinden.

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Der Leitfaden zeigt auf verständliche Weise, wie achtsames Wandern dabei helfen kann, den Stress des Alltags hinter sich zu lassen und wieder mehr bei sich selbst anzukommen. Wer die Natur nicht nur erleben, sondern auch bewusster wahrnehmen möchte, findet darin viele wertvolle Impulse.

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Weitere Etappen meiner Reise

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🧑‍🎓Warum sich ein wenig Spanisch immer lohnt

Wenn dich Spanien begeistert und du die Sprache besser verstehen oder sogar selbst sprechen möchtest, kann es sich lohnen, frühzeitig mit dem Lernen zu beginnen. Schon grundlegende Spanischkenntnisse können viele Begegnungen auf Reisen bereichern und den Alltag vor Ort deutlich erleichtern.

Gerade außerhalb der großen Städte wird nicht überall Englisch gesprochen. In kleineren Orten und Dörfern freuen sich viele Einheimische, wenn Besucher zumindest einige Worte Spanisch sprechen können. Oft öffnen bereits ein paar einfache Sätze Türen für interessante Gespräche, herzliche Begegnungen und authentische Einblicke in die Kultur. Man wird häufig anders wahrgenommen als der typische Tourist und erlebt das Land auf eine persönlichere Weise.

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