Ruhetag in Saint-Jean-Pied-de-Port
Erholung und Gesundheit im Fokus 🤧
Zweiter Ruhetag in Saint-Jean-Pied-de-Port: Es ist 19:47 Uhr.
Den ganzen Tag ging es heute etwas gemütlicher zu. Zum Abend hin fühle ich mich allerdings krank. Mein Hals schmerzt beim Schlucken.
„Heute stand nicht das Laufen im Mittelpunkt, sondern die Erholung.“
Weniger Gepäck für den Camino 🎒
Am Nachmittag war ich bei der Post und verschickte weitere 3,2 Kilogramm Gepäck zu Tanja nach Spanien.
Mit jedem Kilogramm weniger wird der Rucksack angenehmer zu tragen. Ich bin gespannt, wie sich das auf den kommenden Etappen bemerkbar machen wird.
„Mit jedem Kilo weniger fühlt sich der Camino ein Stück leichter an.“
Neue Begegnungen im Gîte (Albergue)🆕
Im Gîte lerne ich Seulgi aus Korea kennen. Sie ist heute angekommen und startet morgen ihren Jakobsweg nach Santiago de Compostela.
Es ist immer wieder spannend zu erleben, wie Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern hier zusammenkommen. Schon nach kurzer Zeit entstehen interessante Gespräche und neue Bekanntschaften.
🏡 Übernachtung: Gite Communal
💶 Ausgaben:
24,00 € – Post
16,49 € – Lebensmittel






Das Porte Notre-Dame ist eines der bekanntesten Wahrzeichen von Saint-Jean-Pied-de-Port. Nachdem Pilger ihren Pilgerausweis abgestempelt und ihre letzte Nacht in der Stadt verbracht haben, führt der Camino Francés durch dieses mittelalterliche Tor hinaus in Richtung Roncesvalles und damit die Überquerung der Pyrenäen.

Das historische Spanientor (Porte d’Espagne) markiert den Übergang von Saint-Jean-Pied-de-Port in Richtung Pyrenäen. Seit dem Mittelalter verließen Pilger, Händler und Reisende die Stadt durch dieses Tor. Informationstafeln erzählen von der Roland-Sage, der Geschichte des Jakobswegs und der jahrhundertealten Pilgertradition.
Wer hier hindurchgeht, folgt denselben Wegen, die schon unzählige Pilger vor über 1.000 Jahren genommen haben.

Warum ein wenig Spanisch zu sprechen sich immer lohnt 🏆

Wenn dich Spanien begeistert und du die Sprache besser verstehen oder sogar selbst sprechen möchtest, kann es sich lohnen, frühzeitig mit dem Lernen zu beginnen.
Schon grundlegende Spanischkenntnisse können viele Begegnungen auf Reisen bereichern und den Alltag vor Ort deutlich erleichtern.
Gerade außerhalb der großen Städte wird nicht überall Englisch gesprochen. In kleineren Orten und Dörfern freuen sich viele Einheimische, wenn Besucher zumindest einige Worte Spanisch sprechen können. Oft öffnen bereits ein paar einfache Sätze Türen für interessante Gespräche, herzliche Begegnungen und authentische Einblicke in die Kultur.
Man wird häufig anders wahrgenommen als der typische Tourist und erlebt das Land auf eine persönlichere Weise.
Eine interessante Möglichkeit dafür bietet das Sprachenlernprogramm Sprachenlernen24. Es eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene und vermittelt systematisch Wortschatz, Aussprache und wichtige Redewendungen für den Alltag, Reisen und Gespräche mit Einheimischen.
👉 Hier findest du weitere Informationen zum Programm
Weitere Etappen meiner Reise 🗺️
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Inspirationen für deinen eigenen Jakobsweg?
Eine Pilgerreise verändert oft mehr als nur den Blick auf die Landschaft. Wer sich näher mit den Erfahrungen und Erkenntnissen des Jakobswegs beschäftigen möchte, kann von den Geschichten und Erlebnissen anderer Pilger wertvolle Impulse für den eigenen Weg mitnehmen.
Besonders interessant fand ich das E-Book „Bewusst auf dem Jakobsweg“ von Christoph Hermann. Darin teilt er seine Erfahrungen auf über 2.900 Kilometern Pilgerweg und gibt zahlreiche Impulse für Menschen, die sich auf den Weg machen möchten – sei es körperlich, mental oder spirituell.
👉Hier kannst du mehr darüber erfahren: „Einfach bewusst auf dem Jakobsweg – 2904 km, 108 Tage, 4 Länder“