Regeneration vor dem Jakobsweg – ein Ruhetag mit Sinn ☀️
Es ist Sonntag. Die Hitze brütet draußen wie nie zuvor. Sind wir am Höhepunkt des Sommers angekommen? Wird es noch heißer? Man darf wie immer gespannt sein!
Gerade heute soll es noch einmal richtig heiß werden. Über 30 Grad standen im Wetterbericht.
Nach meiner gestrigen 12-Kilometer-Tour mit 25 kg auf dem Rücken und einem nicht besonders erholsamen Schlaf entscheide ich mich heute bewusst dafür, zu ruhen.
Ich nehme Magnesium ein und erledige noch ein paar unwichtige – und doch wichtige – Hausarbeiten, bevor es endlich losgeht.
Es kann morgen schon passieren. Es kann aber auch erst am Dienstag oder vielleicht sogar erst am Mittwoch so weit sein.
Definitiv aber bald.
Mehr Stärke und Zuversicht
Mein Körper – ich fühle es – gewinnt durch die Vorbereitungstouren immer mehr an Stärke und Zufriedenheit. Es gefällt ihm zunehmend, gefordert zu werden. Die Muskulatur und die Sehnen bauen sich auf.
Heute ist es längst nicht mehr so hart wie nach der zweiten Tour mit gerade einmal 10 Kilometern. Nein, ich spüre körperlich ganz deutlich den Unterschied.
Die Vorbereitung erfüllt ihren Zweck, und auch meine innere Einstellung verbessert sich zunehmend.
Selbst mein Aussehen verändert sich – zumindest ist das mein Eindruck. Vielleicht liegt es an der besseren Durchblutung. Auch wenn der Schlaf nicht besonders gut war, fühle ich mich insgesamt frischer und ausgeglichener.
Mein Fazit: Es lohnt sich, den Rucksack zu packen und auch in der näheren Umgebung auf Tour zu gehen. Man tut etwas für sich selbst, wird fitter und bereitet Körper und Geist auf das große Abenteuer vor.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.
Buen Camino. Hasta luego. ¡Hasta la próxima vez! 🦅✌️👀


Ein deutlicher Unterschied, würde ich salopp behaupten. Was meint ihr?